NEUE biologisch gegerbte SCHAFFELLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 Auf unserem Arche-Hof pflegen wir vier alte Haustierrassen, welche auf der  „Roten Liste der gefährdeten Nutztierrassen“ der GEH stehen. Konkret sind dies:

  • Vorwerkhühner
  • Röhnschafe
  • Thüringer Wald Ziegen
  • Meißner Widder (Stallhasen)

Auf unserer Website zweigen wir Ihnen gerne Fotos unserer Tiere. Unsere Tiere können Sie aber auch besuchen! Sie können die früher auf vielen Bauernhöfen lebenden, heute nahezu verschwunden Tiere, bei uns kennenlernen, anschauen oder uns auch bei der Arbeit mit den Tieren helfen, also auch anfassen. Weiterhin bietet sich unseren Besuchern die Möglichkeit zum Einkauf regionaler Spezialitäten, da wir unsere hofeigenen Produkte herstellen und in unserem kleinen Hofladen vermarkten.

Zu unserem Arche-Hof gehören darüber hinaus unsere beiden Hunde Sam und Pamina sowie tausende Bienen aus unseren Bienenvölkern.

Seit Mai 2016 sind wir GEH-zertifizierter Arche-Hof
Im Mai 2016 haben wir von der GEH offiziell das Arche-Zertifikat erhaltenen und dürfen uns Arche-Hof nennen.  

Wir lieben unsere Tiere - sie sind für uns kein Produktionsmittel
Bei uns steht der persönliche Bezug zu unseren Tieren im Vordergrund. Es ist uns ein besonderes Anliegen, die von uns gehaltenen Rassen als „Kulturgut“ interessierten Mitmenschen, insbesondere Kindern, nahezubringen. Besucher sind bei uns stets herzlich willkommen. Außer dem Besuch unseres Arche-Hofes mit all seinen Bewohnern, gibt es bei uns noch vielseitige andere Angebote. Insbesondere für Jugendgruppen, Schulklassen und Kindergärten bieten wir Aktionstage „Grünes Klassenzimmer – Schule im Stall“ an. Eine Anmeldung vorab (per Telefon, Fax oder e-mail) ist jedoch zwingend erforderlich!!!.

OBERAUROFF - Herbert Schart und seine Familie haben ein großes Ziel vor Augen: Gemeinsam wollen sie im Idsteiner Stadtteil Oberauroff einen sogenannten Arche-Hof ins Leben rufen. "Ich denke, 2016 sollte alles dafür fertig sein", gibt Herbert Schart den Zeitplan aus.

Viele Menschen wissen, dass Wildpflanzen und Wildtiere aussterben, aber nur wenigen ist bekannt, dass Ähnliches auch in der Landwirtschaft mit Kulturpflanzen und Nutztieren passiert. Wenige Hochleistungssorten und -rassen produzieren heute die Nahrungsmittel der Menschheit. Gleichzeitig stirbt alle zwei Wochen eine Nutztierrasse aus. In Deutschland stehen über 100 Rassen auf der Roten Liste der gefährdeten Nutztierrassen der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (kurz: GEH), die regelmäßig von Fachleuten und den Rassebetreuern aktualisiert wird. Um diese Rote-Liste-Rassen geht es in dem 1995 ins Leben gerufenen Arche-Projekt.